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- Mikrotextur mit zusätzlich texturierten Fingerspitzen
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Heutzutage haben sich Einmalhandschuhe nicht nur im medizinischen Bereich, sondern auch in modernen Kosmetik- und Friseursalons durchgesetzt. Nicht nur der regelmäßige Kontakt mit Wasser und Reinigungsmitteln schadet der Haut.
Die Hautgesundheit ist ebenfalls durch Chemikalien wie Bleichmittel oder Nagellackentferner gefährdet. Insbesondere bei Arbeiten im Gesichtsbereich sind Handschuhe in Kosmetik Salons darüber hinaus ein hygienischer Aspekt. Das passende Material hängt von der Tätigkeit und der gewünschten Qualität ab.
Bis vor zwanzig Jahren wurden in medizinischen wie auch kosmetischen Bereichen gepuderte Einmalhandschuhe bevorzugt. Speziell das einfache An- und Ausziehen sogar mit nassen Händen erfreute das Personal. Außerdem galt die gepuderte Alternative als besonders reißfest und elastisch.
1998 wurde die Anwendung der gepuderten Handschuhe in der Medizin jedoch verboten. Das Puder trocknete die Hände aus, führte zu Ekzemen und wurde beim An- und Ausziehen aufgewirbelt. Das Einatmen vom Puder-Luftgemisch reizte die Schleimhäute und Atemwege, sodass im schlimmsten Fall Asthmaanfälle und eine Berufsunfähigkeit resultierten. Latex Handschuhe, die gepudert sind, weisen darüber hinaus ein vielfach höheres Risiko für das Entstehen einer Latexallergie auf.
Im kosmetischen Bereich sollte ebenfalls auf eine Puderung der Handschuhe verzichtet werden. Dies betrifft genauso Nitril und Vinyl Handschuhe. Ungepuderte Einmalhandschuhe sind hautfreundlicher, hinterlassen keine Rückstände auf der Kleidung und schonen die Schleimhäute aller Personen im Raum.
Fällt die Wahl auf Einweghandschuhe aus Nitril oder Vinyl stellt auch deren An- und Ausziehen kein Problem mehr dar.
Die Europäische Norm EN 374 bedeutet, dass es sich bei Handschuhen um Chemikalienschutzhandschuhe handelt. Diese schützen die Hände adäquat vor Giftstoffen und lösen sich beim Arbeiten nicht auf. Speziell im kosmetischen Bereich, wenn mit Färbemitteln, Dauerwellenwasser oder Aceton gearbeitet wird, sollte unbedingt auf eine Verwendung von Einmalhandschuhen der EN 374 geachtet werden.
Aber auch bei sonstigen Arbeiten, bei welchen man mit starken Reinigungsmitteln oder anderen Stoffen in Berührung kommen kann, die Chemikalien enthalten, ist diese Norm von hoher Bedeutung!
Heutzutage gibt es in Bezug auf Schutz, Komfort und Gesundheit bessere Optionen für Einweghandschuhe als Latex. Falls keine Latexallergie besteht und keine Chemikalien verwendet werden, können jedoch auch Latex Handschuhe verwendet werden. Diese Allergie muss jedoch auch bei den Kunden und Kundinnen vor der Behandlung ausgeschlossen werden können.
Nitrilhandschuhe, welche die Europäische Norm 374 aufweisen, sind hautfreundlich und erlauben das Arbeiten mit Chemikalien.
Wenn die Hände nur mit einem feuchten Umfeld in Berührung kommen und keine Chemikalien im Spiel sind, reichen auch Vinyl Handschuhe aus. Diese sind ebenso hautfreundlich und günstiger als Nitril.
Wir bieten in unserem Shop spezielle Baumwollhandschuhe an. Diese werden unter Einmalhandschuhen getragen. Sie halten die Hände länger trocken und schützen die Hautbarriere.
Wir haben umfirmiert – gleiches Team, gleiche Qualität, neuer Name.